Tag

how to

Browsing

Perfekte Familienfotos zu machen kann zur echten Herausforderung werden. Egal, ob du Hobbyfotograf bist oder du deine Passion zum Beruf gemacht hast – du hältst die gemeinsamen Momente fest und das Bild wird vielleicht über Generationen hinweg betrachtet werden. Grund genug, mit diesen Tipps eindrucksvolle und authentische Fotos zu machen… und einen wunderbaren Moment zu verewigen!

Perfekte Familienfotos beginnen mit der Kommunikation

Perfekte Familienfotos Motiv: Familie spazierend am Strand
Fotoquelle: Shutterstock.com / conrado

Die meisten Menschen posieren nicht alltäglich für professionelle Fotos. So sind sie es nicht gewohnt und die Stimmung kann noch ein klein wenig angespannt sein… noch 🙂 Denn wenn du nicht nur technisch einwandfreie, sondern auch natürlich aussehende Familienfotos schießen möchtest, solltest du besonders darauf achten, dass sich alle Beteiligten vor, während und nach dem Shooting wohl fühlen. Eine gute Chemie zwischen Model und Fotografen zeigt sich stets in den Fotos.

Deswegen mein Tipp: Vor der Fotosession mit den Kindern Spaß zu machen und mit den Erwachsenen über entspannte Themen wie Reisen, Urlaub oder Hobbys zu plaudern nimmt die Anspannung. Ebenso solltet ihr gemeinsam im Vornherein herausfinden, was genau der Plan ist. Wer steht vor dir? Sollen es lockere Erinnerungsbilder werden oder ist es eine Gruppenaufnahme, die etwas seriöser gestaltet werden soll? Wie viele Personen sind dabei? Lass dich briefen.

In jedem Fall kannst du dir zu diesem Thema unseren Artikel zur Gruppenfotografie durchlesen. Hier erklären wir dir, wie du die Personen ästhetisch arrangierst und du richtig Dynamik in die Szene bekommst!

1. Schritt: Die modische Beratung

Zwei Familien mit abgestimmter Kleidung für perfekte Familienfotos

Bevor es losgeht: eine der häufigsten Fragen vor den Fotosessions ist „Was sollen wir anziehen?“. Die Idee ist, dass alle Familienmitglieder koordiniert aussehen. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie identisch gekleidet sein müssen. Vielmehr sollte der gleiche Kleidungsstil gefunden werden, ohne dass sich jemand verkleidet fühlt. Ist ein lässiger Klamottenstil gefragt oder tragen alle elegante Kleidung? Sollen ähnliche Farben kombiniert werden oder gibt es ein bestimmtes Muster, das sich in der Kleidung widerspiegelt?

Ein weiterer Punkt, den es, wenn möglich, zu verhindern gilt: große Bilder und Aufschriften auf Shirts, die einen Blickfang darstellen.

2. Schritt: Das Equipment

Person frontal stehend mit Kamera in der Hand in der Stadt

Neben deiner Kamera gehören natürlich noch andere Dinge in deine Fototasche, darunter Objektive, ein Stativ etc. Hier findest du einige Essentials, die du unbedingt dabeihaben solltest.

Zoom oder Festbrennweite?

Finde heraus, was für dich passt: ein Zoomobjektiv ist natürlich keine Voraussetzung für Familienfotos (denn du kannst auch mit den eigenen zwei Beinen zoomen!). Das Zoomen erlaubt es dir allerdings, variabler zu sein, gerade wenn die Kleinen schnell unterwegs sind und du den Moment einfangen musst.

Objektive mit Festbrennweiten (die Brennweite kann nicht angepasst werden) jedoch zeichnen sich für gewöhnlich durch ihre bessere Abbildungsqualität aus und lassen eine größere Blendenöffnung zu.

Die größere mögliche Blendenöffnung: was für einige Bereiche in der Fotografie ganz besonders von Vorteil ist, wird bei Familienportraits vermutlich keine hohe Wichtigkeit haben. Eine etwas geschlossenere Blende ist hier immer ratsam (zu dem Thema Blende erzähle ich dir später im Artikel mehr).

Mehr Informationen rund um den Umgang mit dem Zoomobjektiv findest du hier.

Weitwinkelobjektiv

Eine Familie kann aus nur wenigen oder aber sehr vielen Personen bestehen, klar… Für das Fotografieren größerer Familien brauchst du ein Weitwinkelobjektiv, sodass du alle Mitglieder auf das Bild bekommst. Besonders, wenn dir nur wenig Platz zur Verfügung steht. Dies kann ein Grund sein, das Weitwinkelobjektiv auszupacken. Bitte bedenke jedoch: bei Weitwinkelobjektiven können Verzerrungen im Bild entstehen.

Objektive mit langer Brennweite

Objektive mit längeren Brennweiten sind für Portraits eher schmeichelhaft. Während Weitwinkelobjektive für Verzerrungen sorgen, ist dies bei längeren Brennweiten nicht der Fall. Zudem sorgen diese für einen unschärferen Hintergrund (was gerade bei Portraits sehr nützlich sein kann). Doch auch hier gilt: checke die Location vorher aus. Gegebenenfalls hast du nicht ausreichend Platz am Foto Spot, um lange Brennweiten auszunutzen.

Dein Stativ

Wenn du nicht gerade mit einem Assistenten zusammenarbeitest, brauchst du unbedingt Platz, um den Blitz aufzustellen. Die besten Stative für die Familienfotografie sind tragbar und robust, ähnlich wie die der Hochzeitsfotografen. Als Familienfotograf benötigst du in der Regel kein Stativ für die Kamera, da du zumeist mit kurzen Verschlusszeiten arbeitest.

Weiteres Zubehör für perfekte Familienfotos

Die Kamera, die Objektive und die Beleuchtungsausrüstung sind Dinge, die du in keinem Fall vergessen solltest, klar. Doch auch kleineres Zubehör gehört in die Tasche, um das Shooting reibungslos durchzuführen:

Speicherkarten: Prüfe stets, dass du mehrere Speicherkarten in der Tasche hast. Bei Ausfall kannst du hier schnell wechseln. Prüfe vor jedem Shooting, ob dir genügend Speicherplatz zur Verfügung steht.

Batterien: Auch hier heißt es „doppelt hält besser“. Nimm Ersatzbatterien bzw. einen Ersatzakku mit, nur um sicherzugehen.

Reflektoren: Gerade wenn du die Personengruppe im Gegenlicht fotografierst (auch dazu später mehr), macht es Sinn, einen Reflektor zur Hilfe zu nehmen. Plus: Du siehst dann ziemlich cool aus. 😉

3. Schritt: Das Timing

Zwei Mütter mit Baby im Arm

Für ein Familien Fotoshooting mit kleinen Kindern ist das Timing wichtiger denn je! Dies mag zwar den Organisationsprozess ein klein wenig komplexer machen, aber die Einhaltung des natürlichen Rhythmus der Kinder ist absolut wichtig. Müde, schläfrige oder hungrige Kinder lächeln nicht gern in die Kamera – das ist leider einfach so!

Versuche, den natürlichen Rhythmus der Kinder und einen Zeitrahmen mit schönem Licht zu kombinieren. Das bedeutet, dass du gegebenenfalls die Fotosession früh am Vormittag arrangieren musst.

Aber: Jede Familie ist anders und ihre Zeitpläne sind immer unterschiedlich. Deswegen solltest du auch hier noch einmal genau nachfragen.

4. Schritt: Die Beleuchtung

Familie im Gegenlicht auf Wiese stehend als perfektes Familienfoto

An dieser Stelle möchte ich zuerst betonen, dass der Abschnitt „Die Beleuchtung“ keine umfangreiche Einführung in das Thema „Lichtsetzung“ ist. Dennoch dient er als kleine Übersicht, damit deine Familienfotos gelingen…

Einige meinen immer noch, dass das Fotografieren im Gegenlicht nicht optimal sei und dass sich die Personengruppe stattdessen ins direkte Licht drehen sollte. Aber stell dir das Szenario einmal vor: die Familienmitglieder werden über das Licht in ihren Augen verärgert sein und blinzeln. Von der unvorteilhaften Schattensetzung fange ich gar nicht erst an 🙂

Weiterführende Informationen zum Thema Fotografieren mit Gegenlicht findest du hier.

5. Schritt: Korrekte Blendeneinstellung

Vater und Kind spazierend am Strand

Versuche, den Fokus voll und ganz auf die Models zu legen. Dies gelingt dir zum einen über die Bildkomposition (auch zu diesem Thema später mehr), aber auch durch die Kameraeinstellung: die Blende.

Über die Blende regulierst du die Menge des einfallenden Lichts, aber auch die Tiefenschärfe des Bildes. Ein zu hoher Blendenwert führt dazu, dass nicht nur deine Models im Vordergrund, sondern auch der Hintergrund scharf abgebildet wird. Für ein Portrait ist dies (zumeist) unvorteilhaft.

Aber Achtung, auch ein zu niedriger Wert kann dazu führen, dass dir kein perfektes Bild gelingt: die Tiefenschärfe reicht dann einfach nicht mehr aus, um alle Gruppenmitglieder ausreichend scharf abzubilden. Finde stattdessen einen mittleren Blendenwert.

6. Schritt: Die Location

Mutter und Kind in weihnachtlichem Ambiente für perfektes Familienfoto
Fotoquelle: Shutterstock.com / Tanya Nekrasova

Bevor man den Auslöser der Kamera drückt, muss man an den Einstellungen der Kamera schrauben: Belichtungszeit und Blendeneinstellung prüfen, Filtereinstellungen etc.

Da kann es schnell passieren, die Bildgestaltung zu vernachlässigen. Achte also nicht nur auf die technischen Details und auf die Kommunikation mit den Models, sondern auch auf den Hintergrund (auch wenn dieser unscharf dargestellt wird, wir erinnern uns an die Blendenthematik ;).

Du solltest unruhige und dunkle Hintergründe vermeiden, denn diese können von der Szenerie im Vordergrund ablenken. Ein Grund mehr, mit Gegenlicht zu fotografieren. Doch auch andere Umgebungen funktionieren gut, also ab in die Natur und das Grüne ausnutzen!

Wer Indoor fotografiert, hat es nicht nur mit der natürlich wirkenden Beleuchtung schwer, sondern auch mit dem Finden einer schönen Location. Auch hier gilt: Nutze die Blendeneinstellungen aus! Eine offene Blende kann hier die Lösung sein.

Ratgeber für perfekte Familienfotos Teil 1

In diesem Teil ging es um die Planung, die Technik, das Licht und die ersten Einstellungen für perfekte Familienfotos. Wir haben gelernt, dass die Kommunikation und genaue Absprachen mit den Models enorm wichtig sind, gerade wenn es um das Timing geht.

Zudem solltest du wissen, was in deine Kameratasche gehört. Benötigst du ein Zoomobjektiv und einen externen Blitz? Wie ist die Beleuchtungssituation? Gegebenenfalls musst du auch einen Reflektor mitnehmen. Checke deinen Foto Spot und die richtige Tageszeit ab.

Darüber hinaus erfährst du mehr über die korrekte Blendeneinstellung, damit dir perfekte Familienfotos gelingen. Du möchtest noch mehr über schöne Familienportraits erfahren? Dann sei gespannt auf unseren Teil 2 des Foto Guides zu perfekten Familienfotos oder schau dir unseren Artikel über gelungene Familienbilder zu Weihnachten an.

Ein Wohnzimmer ist nicht gleich ein Wohnzimmer. Jede Wohnung ist unterschiedlich und immer auch so individuell wie ihre Bewohner. Wohnaccessoires sorgen dabei für die persönliche Note, bilden einen unverwechselbaren Look und erzählen eine ganz eigene Geschichte. Ganz simpel können die eigenen vier Wände mit selbstständig angefertigten Accessoires verschönert werden. Und gerade der Herbst, wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, ist prädestiniert bei einer Tasse heißem Tee zu basteln und zu kreieren.

Wir zeigen euch heute fünf Trends für kreative DIY-Wohnaccessoires mit denen ihr im Handumdrehen aus einem 0815 Zimmer euren ganz persönlichen Raum schafft.

Du suchst nach mehr DIY? In unserer DIY Kategorie findest du besonders Bastel Anleitungen mit Postkarten und Fotodrucken. Also lass dich inspirieren.

Beliebte Wohnaccessoires #1
Bemaltes Porzellan – altes Geschirr in neuem Look

Wohnaccessoires Trends 2019 - Bemaltes Porzellan

Wenn Porzellan nicht mehr ins Farbkonzept der Küche passt oder einfach ein neuer Akzent in den Geschirrschrank einziehen soll, kann ein simpler Trick Abhilfe schaffen: Porzellanmalerei. Und besonders meisterhafte Fähigkeiten im Kunsthandwerk werden dafür nicht zwangsläufig benötigt, keine Sorge. Motive können durch zunächst mit Schablonen oder mit Bleistift aufgebracht oder direkt frei Hand mit Porzellanstiften oder Farbe und Pinsel verewigt werden. Die entsprechenden Stifte und Farben gibt es heutzutage in jeder gut aufgestellten Schreibwarenabteilung und in den schönsten Farben, eurer Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt. Ob mit einem breiten Pinselstrich im Stil japanischer Kalligraphie, mit buntem Sprühlack überzogen oder durch einen dezenten Stempelabdruck verschönert, das Ergebnis wird ein echter Hingucker.

Mein Tipp für dich: Besonders angesagt sind derzeit dezente Linien und Muster, die ihr ganz einfach mit ein bisschen Fingerspitzengefühl und einem guten Porzellanmalstift umsetzen könnt. Eine tolle Anleitung von den Mädels von dreieckchen.de findet ihr hier. Wer sich Porzellanmalerei im ersten Anlauf nicht eigenständig zutraut, findet in den Läden von Paint Your Style tolle Unterstützung, Inspirationen und eine schöne Palette an Farben für das persönliche Wohnaccessoire.

Beliebte Wohnaccessoires #2
Sich mit Makramee den neusten Trend vorknöpfen

Wohnaccessoires Trends - Makramee

Pflanzen gehören nicht immer nur in dicken Kübeln auf den Zimmerfußboden – ganz hervorragend machen sich zarte Pflänzchen oder Rankpflanzen auch von der Zimmerdecke hängend. In den letzten Jahren kamen immer wieder Trends, die das Wohnaccessoire Blumenampel nach und nach in unsere Wohnungen brachten. Luftpflanzen wie die Tillandsie zum Beispiel brauchen nur ab und an einen Sprühstoß Wasser und können daher ganz wunderbar in kleinen Blumenampeln in geometrischer Tropfenform platziert werden. Pflanzenampeln eignen sich generell sehr gut als DIY Projekt, da alles, was benötigt wird problemlos und für kleines Geld im Baumarkt zu finden ist.  Und bei der Materialwahl gibt es fast keine Einschränkungen, ob Holz, Metall oder Draht, Leder oder Baumwollseile – ihr könnt euch kreativ austoben.

Kleiner Trick: Besonders der aktuelle Trend für Pflanzen-Ampeln lässt sich einfach als DIY umsetzen. Mit einer guten Anleitung lassen sich verschiedene Modelle schaffen und die  wertvollen Fähigkeiten aus Grundschulzeiten im Freundschaftsarmbänder-Knüpfen kommen so wieder zum Einsatz. Eine tolle und sehr anschauliche Anleitung von bohoandnordic.de für eine Makramee Blumenampel findet ihr hier.

Beliebte Wohnaccessoires #3
Küchentüchern den Stempel aufdrücken

Wohnaccessoires Trends 2019 - Textilien bedrucken

Auch Wohnaccessoires aus Stoff können auf einfache Weise verschönert werden. Ob Küchentücher, T-Shirts oder Stoffbahnen, die anschließend im Nähprozess weiterverarbeitet werden – ihr bekommt ganz individuelle und persönlichen Resultate zum Behalten oder Weiterverschenken. Servietten für die weihnachtliche Festtafel könnt ihr super simpel mit Hilfe von Stempeldruck kreieren und so beispielsweise kleiner Motive, wie Sterne applizieren. Für ein tolles Shirt mit dem Logo der Lieblingsband wird ein Schablonendruck genau das Richtige sein. Besonders gut zum Bedrucken eignen sich für Anfänger Leinen- und Baumwollmischungen mit ihrer gleichmäßigen und glatten Oberfläche.

Tipp: Die Stempel für eure Motive könnt ihr kaufen. Selbstverständlich kann ein Stempel aber auch in kompletter Eigenregie hergestellt werden. Für einen Kartoffelstempel braucht ihr lediglich (Überraschung) eine Kartoffel, und nach seinem Einsatz ist der Stempel sogar biologisch abbaubar. Wenn ihr länger etwas vom Motiv haben wollt, kann ein wiederverwendbarer Stempel aus Moosgummi die Lösung sein.

Beliebte Wohnaccessoires #4
Dekoration aus der Natur

Wohnaccessoires Trends 2019 - Herbarium

Spaziergänge in der Natur, eingepackt in dicken Pullis und Schals, das farbige Laub der Bäume bewundern und Kastanien sammeln – das macht den Charme dieser Jahreszeit aus. Bunte Blätter oder spiegelglatte Kastanien müssen aber nicht draußen vor der Haustür bleiben, sondern können ein tolles Wohnaccessoire in eurem Zuhause werden. Besonders Blumensträuße machen sich gut mit farbenfrohen Blättern, Ästen und Beeren und ergänzen toll viele sommerliche Blumen. Auch Kastanien, Zapfen oder Steine können beispielsweise für ein Kerzenarrangement als ergänzendes Wohnaccessoire genutzt werden und sind ein schöner Blickfang.

Mein Tipp: Bunte Blätter machen sich nicht nur toll in der Vase. Besonders als Wanddekoration kommen gepresste Blätter und Blumen super zur Geltung. Besonders in den zur Zeit angesagten Floating Frames machen sich Herbarien sehr schön. Eine anschauliche Anleitung mit Tipps von Bloggerin Alexandra Winzer von puppenzirkus.de findet ihr hier.  

Beliebte Wohnaccessoires #5
Gerahmte Postkarten und Drucke als persönliche Wanddekoration

Wohnaccessoires Trends 2019 - Postkarten und Drucke
Foto Quelle: Shutterstock.com / Photographee.eu

Nicht nur Herbarien sind eine einzigartige Deko für Wände in eurem Zuhause. Auch gerahmte Postkarten mit besonderen Motiven oder einer persönlichen Geschichte sind ein tolles Wohnaccessoire. Hier vier Beispiele für tolle DIYs, die einfach umzusetzen sind.

Just in case: Falls du dich fragst, wo du deine Postkarten und Fotodrucke herbekommst. Natürlich bei uns von MyPostcard! Easy und schnell orderst du deine Postkarten mit deinen eigenen Fotos mit der MyPostcard App. Also, egal ob vom Sofa, aus dem Urlaub oder aus der Ubahn – bequemer die eigenen Bilder bestellen geht nicht..

Schwebende Bildersammlung

Ein Andenken an den Waldspaziergang oder ein Stück Treibholz aus dem Sommerurlaub kann eine tolle Ergänzung für die Wanddekoration sein. Die liebsten Fotos und Postkarten können nämlich hervorragend damit ausgerichtet werden. Alles was ihr dafür braucht ist ein Bindfaden. Mit nur wenigen Handgriffen werden die Bilder so zu einem tollen Dekoelement und Wohnaccessoire aufgewertet. Ein schönes Beispiel wie das aussehen kann, findet ihr hier.

Bildermosaik mit Washi Tape

Eure Lieblingsfotos im gleichen Format ( z.B die Fotobox von MyPostcard) als Mosaik mit Washi Tape an die Wand bringen – das ist eine einfache Möglichkeit euch kreativ auszuprobieren ohne direkt Nägel in die Wand zu schlagen. Besonders schön wenn ihr mal was ausprobieren wollt, Washi Tape Fans seid oder einfach nur regelmäßig neue Motive arrangieren wollt. Möglichkeiten für die Umsetzung gibt es viele, ob an den Ecken befestigt, in Muster geschnitten oder als Umrahmung geklebt. Das Tolle ist, Washi Tape lässt sich gut wieder ablösen und hinterlässt keine Rückstände auf der Wand, so dass direkt wieder drauflosgeklebt werden kann.

Postkarten einen Rahmen geben

Oft lassen sich wunderschöne, verschnörkelte und opulente Rahmen auf dem Flohmarkt finden. Gar nicht so einfach für so ein Schmuckstück das richtige Bild zu finden. Wie wäre es mit eigenen Fotos und Postkarten? Und man muss sich gar nicht erst für ein einziges entscheiden. Der Rahmen kann für so eine Hängung ganz einfach aufbereitet werden, mit kleinen Nägeln, Faden und kleinen Klammern. Wie das realisiert werden kann, zeigt Ria von lovelydiy.de hier.

Bilderwand mit persönlichen Touch

Für einen bunten Mix aus Bildern, Postkarten, Dekoelementen, Postern und Fotos, der nicht chaotisch wirkt, ist die Petersburger Hängung genau das Richtige Anordnungsmuster. Sie verdankt ihren Namen den reichlich behängten Wänden in der Sankt Petersburger Ermitage. Am besten eignen sich für solche Arrangements nicht allzu dunkle und besonders hohe Wände. Grundsätzlich können alle Bilder und Fotos verwendet werden, von Vorteil ist es dabei wenn sie sich farblich unterstützen oder Ähnlichkeiten in Farbe oder Muster zu finden sind. Durch den Einsatz von Passepartouts oder das Mixen von Rahmenformen kann der Bilderwand mehr  Tiefe verliehen werden. Ein harmonisches Chaos und bloß nicht akribisch symmetrisch – einige Anregungen für eure persönliche Petersburger Hängung findet ihr hier. Weitere Möglichkeiten eure Kunstwerke in Form zu bringen hier im Überblick von Lumas.

In unseren regelmäßigen TOP Blogger Rankings berichteten wir bereits über die 9 besten und kreativsten DIY Blogger. Und auch in unserem Listing über die inspirierendsten Wohn- und Interior Blogger stellen wir euch kreative Menschen vor, die dir dabei helfen möchten, deine eigenen 4 Wände aufzuhübschen.